Detailansicht 2013

2012
12.5

Bewertung aus
GAULT MILLAU Österreich 2012.


So stellen wir uns ein „klassisches“ Gasthaus vor: perfekte Bierkultur mit drei verschiedenen Biersorten, ein ordentliches Gebäck-Körberl und ein flinker Service. Die riesige Speisekarte bietet alle Klassiker der österreichischen Wirtshausküche wie zum Beispiel eine zarte Haussulze mit Käferbohnensalat, eine rahmige Vogerlsalatcremesuppe mit Speck-Grissini und ein zartes Wiener vom Schwein mit welliger Panier. Die gepökelte Rindszunge im Suppentopf war gut, wenngleich schon etwas hart und zu dick geschnitten. Phänomenal dazu der süßlich-scharfe Semmelkren und die würzige Schnittlauchsauce. Die Weinauswahl ist sehr stimmig und fair kalkuliert.

2011
12.5

Bewertung aus
GAULT MILLAU Österreich 2011.


Angefangen beim Wiener Schnitzel über diverse Kochfleischvarianten bis hin zu Marillenpalatschinken ließ auch heuer die Speisekarte kaum einen Klassiker der gutbürgerlichen Küche vermissen, wobei Käsnudeln und friulanische Spezialitäten für etwas Lokalkolorit sorgten. Die Umsetzung erfolgte mit solider Handwerklichkeit ohne Höhenflüge, aber auch ohne Bruchlandungen: Ordentlich schmeckte die Hühnerbouillon mit Milzschnitten, und auch am Saiblingsfilet gab es – abgesehen von der leichten Fadesse der Risottobeilage – ebenso wenig auszusetzen wie am abschließenden Maronitörtchen. Eine passable Weinauswahl sowie der gut organisierte Service tragen zusätzlich zur hohen Besucherfrequenz bei.

2010
12

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GAULT MILLAU Österreich 2010.


Kein Ruhetag, durchgehend warme Küche, viel für den kleinen Hunger. Hier wurden wir diesbezüglich noch nie enttäuscht. Küchenchef Walter Presslauer hat täglich zwei, drei Gerichte aus der Genusszone Alpe-Adria im Programm, das mit Regionalem und Saisonalem im besten Sinne gutbürgerlich ist. Bei Tafelspitz, goldgelbem Wiener Schnitzel vom Kalb und hauchdünnen Palatschinken (als traditionelles Duo Marille-Preiselbeere) geht man auf Nummer sicher. Klein und kompakt gaben die Tiroler Knödel der Suppe das gewisse Speckaroma. Der Kärntner Laxn (alte Forellenart) kam auf Rote-Rüben-Risotto bunt auf den Tisch. Die Servicemannschaft erfüllte Sonderwünsche im Handumdrehen und beherrschte die Weinberatung aus dem Effeff.

2009
12

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GAULT MILLAU Österreich 2009.


Im historischen Ambiente der Gewölberäume des Landhauses erwarten den Gast Klassiker der Wiener Küche. Um der Region unsere Referenz zu erweisen, wählten wir als Vorspeise hausgemachte Kärntner Kasnudeln - dünner Teig, frischer komplexer Topfen-Kräuter-Geschmack und dunkelgelbe Butter, wie man sie sich wünscht. Danach kosteten wir den Schweinsbraten, frisch aus dem Ofen. Das Stück vom Schopf kam mit einem feinen Natursaftl und Petersilienerdäpfeln und weniger gelungenem Sauerkraut, das unter einer dicklichen Bechamel-Textur litt. Ein besonderes Lob verdiente der sehr freundliche und umsichtige Herr Ober. Die Weinauswahl ist groß und auf das Speisenangebot kompetent abgestimmt. Von besonderer Qualität war der Hauswein, ein Grüner Veltliner vom Weingut Gruber aus Röschitz.

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Gasthaus im Landhaushof Peter Haas

Gepflegte österreichische Küche mit Kärntner und Alpe-Adria-Akzenten, das ist die kulinarische Linie im historischen Landhaushof. Die Spezialität des Hauses: Rindfleisch. Wie zu Kaisers Zeiten werden Tafelspitz & Co im Reindl mit Rindsuppe und Wurzelgemüse serviert, dazu gibt es die klassischen Beilagen Cremespinat, Röstkartoffeln, Schnittlauchsauce und Apfelkren. Wir bestellten auch gebackenen Spargel, der leider etwas trocken und fasrig war, sehr gut aber die Sauce tatare. Der hausgemachte Topfenstrudel, auf Wunsch mit Vanillesauce, sowie der autofreie Schanigarten sprechen für den Landhaushof. Verschiedene frischgezapfte Biere und die fair kalkulierte, gut sortierte Weinkarte ebenso.

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